<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Familienurlaub Kühlungsborn &#187; mv</title>
	<atom:link href="http://www.familienurlaub-kuehlungsborn.de/index.php/tag/mv/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.familienurlaub-kuehlungsborn.de</link>
	<description>Ostsee Familienurlaub in Kühlungsborn - Tipps für Ihren Ostseeurlaub</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 18:56:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Neue Untersuchung f&#252;r Gesundheitsurlaub in MV</title>
		<link>http://www.familienurlaub-kuehlungsborn.de/index.php/neue-untersuchung-fuer-gesundheitsurlaub-in-mv</link>
		<comments>http://www.familienurlaub-kuehlungsborn.de/index.php/neue-untersuchung-fuer-gesundheitsurlaub-in-mv#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 09:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein & Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[mecklenburg-vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[mv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familienurlaub-kuehlungsborn.de/?p=100</guid>
		<description><![CDATA[Schwerin, 27.03.2009 Junge M&#228;nner, verheiratete Frauen und die Generation 65+ interessieren sich besonders f&#252;r Gesundheitsurlaub Nur jede F&#252;nfte kann mit dem Begriff „Medical Wellness“ etwas anfangen Entspannung und Bewegung sind die Hauptgr&#252;nde f&#252;r einen Gesundheitsurlaub in Mecklenburg-Vorpommern. Daf&#252;r interessieren sich vorrangig gesundheitsbewusste junge M&#228;nner, verheiratete Frauen und die agile Generation der &#252;ber 65-j&#228;hrigen. Vier von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Schwerin, 27.03.2009</p>
<p>Junge M&#228;nner, verheiratete Frauen und die Generation 65+ interessieren sich besonders f&#252;r Gesundheitsurlaub<br />
Nur jede F&#252;nfte kann mit dem Begriff „Medical Wellness“ etwas anfangen</p>
<p>Entspannung und Bewegung sind die Hauptgr&#252;nde f&#252;r einen Gesundheitsurlaub in Mecklenburg-Vorpommern. Daf&#252;r interessieren sich vorrangig gesundheitsbewusste junge M&#228;nner, verheiratete Frauen und die agile Generation der &#252;ber 65-j&#228;hrigen. Vier von f&#252;nf Urlaubern sind mit ihrem Aktivurlaub im Nordosten zufrieden bis  sehr zufrieden gewesen. Allerdings kann nur jeder F&#252;nfte etwas mit dem Trendbegriff „Medical Wellness“ anfangen. Das sind einige der Ergebnisse einer repr&#228;sentativen Umfrage in Deutschland sowie einer Befragung unter G&#228;sten in Mecklenburg-Vorpommern (s. Anlage). </p>
<p>Die Studie „Gesundheitsorientierter Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern: Untersuchung zur Erwartungs-haltung der G&#228;ste unter besonderer Ber&#252;cksichtigung des Marktsegments Medical Wellness*“ wurde heute in der Universit&#228;ts- und Hansestadt Greifswald von Wissenschaftlern und dem Wirtschafts- und Tourismusminister des Landes, J&#252;rgen Seidel, vorgestellt. „Jetzt liegt erstmals eine fundierte Analyse zum Gesundheitstourismus und zur Zufriedenheit mit entsprechenden Angeboten in Mecklenburg-Vorpommern vor“, erkl&#228;rte Seidel. „Die umworbene Zielgruppe von Reisenden, die etwas f&#252;r ihr Wohlbefinden tun m&#246;chte, kann somit gezielter angesprochen werden.“ Mit 27,5 Millionen &#220;bernachtungen im letzten Jahr hat das Land eine neue touristische Rekordmarke gesetzt. Sch&#228;tzungen zufolge waren davon etwa 15 Prozent gesundheitstouristisch motivierte Aufenthalte. Die Studie wurde durch das Wirtschaftsministerium aus Mitteln des Europ&#228;ischen Fonds f&#252;r regionale Entwicklung (EFRE) unterst&#252;tzt. </p>
<p>Nachweisliche Qualit&#228;t und Leistungen unter einem Dach<br />
Nach einer bundesweiten Telefonbefragung mit &#252;ber 1.000 Teilnehmern liegt Mecklenburg-Vorpommern unter den am besten f&#252;r einen Gesundheitsurlaub geeigneten Bundesl&#228;ndern auf Rang 3 hinter Bayern und Schleswig-Holstein. Allerdings haben zwei Drittel der Befragten (64,2 %) noch nie einen Urlaub im Nordosten verbracht. 79,8 % k&#246;nnen sich jedoch vorstellen, dort in Zukunft einen Gesundheits-urlaub zu verbringen. Als besonders offen f&#252;r einen Gesundheitsurlaub in Mecklenburg-Vorpommern zeigen sich Personen in der Altersgruppe zwischen 45 und 75 Jahren. F&#252;r einen Gesundheitsurlaub findet sich eine Nachfrage prim&#228;r im Fr&#252;hling (35,7 %), gefolgt vom Herbst (26,6 %) und Sommer (18, 9 %). Die Dauer eines solchen Urlaubes sollte nach Ansicht der meisten Deutschen (71,9 %) mindestens eine Woche betragen. Besonderer Wert wird dabei auf Unterk&#252;nfte gelegt, die gesundheitsorientierte Leistungen unter einem Dach geb&#252;ndelt garantieren sowie auf kompetentes Personal und Qualit&#228;tssiegel. Die Zahlungsbereitschaft ist f&#252;r Entspannungsangebote und Programme zur Aktivierung des K&#246;rpers am h&#246;chsten. Erstaunlich gering sind Ern&#228;hrungs-programme und Anwendungen mit ortsgebundenen Heilmitteln wie Kreide, Sole und Moor nachgefragt. „Nur wenige k&#246;nnen zudem etwas mit Medical Wellness anfangen“, erl&#228;uterte Projektleiterin Prof. Monika Rulle. „Den Begriff kennt nur ca. jeder f&#252;nfte Deutsche (21,8 %). Fast alle (84,2 %) k&#246;nnen sich jedoch etwas darunter vorstellen. Die Assozia-tionen gehen jedoch in sehr unterschiedliche Richtungen.“ </p>
<p>St&#228;rken und Alleinstellungsmerkmale herausstellen und bekannter machen<br />
Die G&#228;stebefragung mit &#252;ber 900 Interviews in gesundheitstouristisch relevanten Einrichtungen Mecklenburg-Vorpommerns hat ergeben, dass vier von f&#252;nf Nutzern zufrieden bzw. sehr zufrieden sind. Die meisten der abgefragten Gesundheitsangebote wurden jedoch von weniger als einem Viertel der Befragten in Anspruch genommen. Gro&#223;er Beliebtheit erfreuen sich Untersuchungen und Coachings (34,8 %) und Entspannungsm&#246;glichkeiten (22,4 %), vergleichsweise gering war die Quote bei Anwendungen mit ortsgebundenen Heilmitteln (9,6 %) und bei Ern&#228;hrungsprogrammen wie beispielsweise Heilfasten (8,8 %). Gesundheitsorientierte G&#228;ste kommen in 85,4 % der F&#228;lle, um sich zu entspannen. Gesunde Ern&#228;hrung steht bei 43,7 % der Besucher auf dem Programm. Ein weiteres Zeichen f&#252;r hervorragende Arbeit in Hotels, Reha-Kliniken, Kurmittelzentren und Thermen ist der hohe Anteil der Befragten (77,9 %), die ihren Gastgeber als gut bzw. sehr gut f&#252;r einen Gesundheitsaufenthalt geeignet einsch&#228;tzen. &#196;hnlich hoch ist auch die Absicht, die besuchten Einrichtungen sicher weiterzuempfehlen (64,8 %). Weiterempfehlung durch Dritte ist f&#252;r die Anwerbung neuer G&#228;ste von gro&#223;er Bedeutung. Mit Ausnahme der Rehabilitationskliniken wurden die Befragten in erster Linie durch Familie, Freunde oder Bekannte auf den Gastgeber aufmerksam, zweitwichtigste Informationsquelle war das Internet. &#220;berzeugende Qualit&#228;t bewegt die G&#228;ste nicht nur zum Weiterempfehlen, sondern auch zur eigenen Wiederkehr: Fast jeder Sechste (14,9 %) war in den vergangenen f&#252;nf Jahren bereits dreimal oder &#246;fter zu Besuch in Mecklenburg-Vorpommern. Unter erfahrenen Gesundheitsg&#228;sten ist der Begriff Medical Wellness &#252;brigens etwas bekannter (37,3 %) als in der Gesamtbev&#246;lkerung.</p>
<p>„Die Umfragen haben generell ein sehr hohes Interesse der Deutschen an einem Gesundheitsurlaub in Mecklenburg-Vorpommern ergeben“, fasste Prof. Dr. Monika Rulle die Ergebnisse der Studie  zusammen. Um daraus eine tats&#228;chliche h&#246;here Nachfrage zu generieren, seien zielgruppenspezifische Marketingkampagnen erforderlich. „Wer gezielt mit hochwertigen Leistungen in diesem Marktsegment werben m&#246;chte, muss die W&#252;nsche der Menschen kennen und den individuellen Mehrwert seiner spezifischen Angebote deutlich darstellen“, unterstrich Seidel. Der Minister k&#252;ndigte an, die Gemeinschaftsstudie der Universit&#228;ten Greifswald und Rostock allen interessierten Akteuren im Land zur Verf&#252;gung zu stellen. „Als Gesundheitsland haben wir bereits einen sehr guten Ruf, das hat die Untersuchung bewiesen. Um Gesundheitsland Nr. 1 zu werden, d&#252;rfen wir nicht nachlassen, das unverwechsel-bare Profil des Landes weiter mit qualitativ anspruchsvollen Produkten zu sch&#228;rfen. Mit modernen Einrichtungen, einer faszinierenden K&#252;sten- und Seenlandschaft bei angenehmen, gesundheitsf&#246;rdernden klimatischen Bedingungen verf&#252;gen wir &#252;ber die besten Voraussetzungen.“</p>
<p>Die Studie „GesundTour MV“ im Auftrag des Wirtschaftsministeriums und unter der Leitung der Greifswalder Expertin f&#252;r Gesundheitstourismus, Prof. Dr. Monika Rulle, in Kooperation mit der Lehrstuhlinhaberin f&#252;r Naturheilkunde an der Universit&#228;t Rostock, Prof. Dr. Karin Kraft, und dem Greifswalder Versorgungsforscher vom Institut f&#252;r Community Medicine, Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann, wurde aus dem Europ&#228;ischen Fonds f&#252;r regionale Entwicklung (EFRE) mit 114.125 Euro gef&#246;rdert.<br />
*Definition Medical Wellness gem&#228;&#223; der Studie: „Bei Medical Wellness handelt es sich um Angebote (unter &#228;rztlicher Aufsicht), die der Pr&#228;vention spezieller Krankheitsbilder und/oder der allgemeinen Gesundheitsf&#246;rderung dienen.“</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.familienurlaub-kuehlungsborn.de/index.php/neue-untersuchung-fuer-gesundheitsurlaub-in-mv/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

