5. Taschenlampenkonzert im Rostocker Zoo
FK-Autor1 24. September 2009
Kinder 3,00 € Erwachsene 6,00 €
FK-Autor1 24. September 2009
FK-Autor1 22. September 2009
Abenteur spielen oft am Wasser. Das war schon früher so, bei den Seeräubern, bei Schmugglern, bei Störtebeker, Tom Sawyer & Huckleberry Finn. Die alten Flussdampfer von damals sind allerdings heute etwas bequemer geworden. Wie eine „schwimmenden Ferienwohnung“ sind die verschiedenen Typen von Hausbooten mittlerweile ausgestattet. Sie sind sehr leicht zu manövrieren und haben die gängigen technischen Hilfsmittel an Bord: Betriebsanzeigen, Echolot, Funk oder Bugstrahlruder. Auf gar keinen Fall muss man auf fließend Wasser, Heizung, WC, die warme Dusche und mehrere (bis zu 4) Schlafkabinen verzichten. Dazu kommen noch Pantry, Sonnendeck, Badeplattform und sogar eine Außendusche. Gemeinsamer Treffpunkt neben dem Außendeck ist der hölzerne Salon zum Essen & Klönen, der an ein gutes altes Frachtschiff erinnert.
Wo Eltern so entspannt und bequem reisen können, steht gemeinsamen Aktivitäten, Entdeckungen und Naturbeobachtungen mit dem Nachwuchs nichts mehr im Weg. Der schon genannte unhektische Lebensrhythmus an Bord eines fahrenden Hausbootes lässt reichlich Zeit für die Familie, sich selbst oder die Wasserlandschaften draußen. Ob man also die Ufervegetation beobachtet, eine Runde schwimmt, in den Spielmodus schaltet, das Essen vom Hausboot aus angelt, mit einem Beiboot auf Erkundungstour geht oder Piratengeschichten vorliest – das liegt ganz an den großen und kleinen Bootskapitänen selbst.
Die klassischen Reviere für Familienurlaub auf einem Hausboot liegen vor allem in den großen Binnenseen und der Mecklenburgischen Seenplatte, die beste Verbindungen bis nach Berlin hat. Besonders reisefreundlich ist auch das „blaue Band“ Mecklenburgs, die Müritz-Elde-Wasserstraße, die an ihrer Mündung in die Elbe bei Dömitz beginnt und in Buchholz am Müritzsee endet.
FK-Autor1 19. September 2009
Der Poweriser ist so etwas wie das ultimative Funsport-Gerät. Entwickelt in der Luft- und Raumfahrtindustrie (die Sprungfedern z.B. wurden von Luftfahrtunternehmen hergestellt), ist der Poweriser eine Waffe gegen Bewegungsmuffel aller Art und Langeweile im Herbst. Die Gesamtkonstruktion besteht aus Aluminium und glasfaserverstärktem Kunststoff. Durch das Zusammenspiel der verwendeten Hi-Tech-Werkstoffe werden hohe Sprünge und eine gigantische Schrittweite von bis zu zum Kinderspiel. Allein mit gemütlichem Joggen per Powerisern können selbst Sprint- und Hürdenläufer von Sonntagsathleten überholt werden. Wegen der direkten Montage an den Fuß, der festen Doppelschnallenverbindung sowie einer festen Verbindung unterhalb des Knies ist der Poweriser eigentlich nur eine Verlängerung des eigenen Beines. Der Schwerpunkt liegt genau unterhalb des Fußes, ebenso wie beim normalen Gehen & Laufen. Profis Es gibt sogar ein Modell nur für Kids! Ausgelegt ist es auf ein Gewicht zwischen 30 kg und 50 kg. Bei den Erwachsenen gibt es die Gewichtseinteilungen von 50 kg bis 70 kg, 70kg bis 90 kg und 90 kg bis 120 kg. Der Kaufpreis liegt etwa bei 200 Euro (Kinderausführung) bis ca. 350 Euro für die Erwachsenen. Außerdem gibt es Pakete, in denen die Schutzausrüstung gleich mit dabei ist. Wem das zu teuer wird, der kann sich die Känguru-Schuhe je nach Angebot auch stundenweise ausleihen. Da bei solcher Kraftentwicklung auch Sturzgefahr besteht, ist es in jedem Fall ratsam und auch Pflicht, eine Schutzausrüstung zu tragen – bestehend aus Helm-, Knie- und Ellenbogenschonern (ähnlich wie beim Inline-Skating).
FK-Autor1 17. September 2009
28.08. Wolfswanderung in der Dämmerung
05.09. 20:00 Uhr: Wolfsspezialnacht
19.09. Wolfswanderung in der Dämmerung
26.09. Wolfswanderung in der Dämmerung
03.10.-04.10. Pilzausstellung mit Beratung
04.10. 10:00-17:00 Uhr: Blätterfest
26.10.-28.10., 29.10. Herbstferienspaß im NUP
29.10. Lange Nacht des Wissens & Verleihung des
Umweltpreises Kinder- & Jugendliteratur
30.10. 17:00 Uhr: Güstrower Wolfsnacht – Halloween!!
FK-Autor1 8. September 2009
Einer der neuesten Trends kommt aus Amerika: Warum immer wieder Inline-Skater an- und ausziehen, wenn es auch einfacher geht? Dachte sich der Skateboarder Roger Adams aus Tacoma Ende der 90er Jahre und experimentierte wenig später mit einzelnen Rollen, die er direkt an der Sohle ganz normaler Schuhe anzubringen versuchte. Er brauchte mehrere Versuche, aber dann funktionierte es: rollen, gleiten, gehen, springen und skaten in einem.
Heute sehen sie aus wie normale Sneakers, doch hebt man die Zehenspitzen, verwandeln sie sich in ein hippes Sportgerät. Wer „Heelys“ trägt, kann zwischen Gehen und Rollen wechseln, ohne dabei die Schuhe ausziehen zu müssen. Denn in die Ferse des Turnschuh-Wunders ist eine Rolle integriert, die im Handumdrehen ein- und ausgeklickt werden kann. Modische Sneakers werden so zu mobiler Footwear. Ein Heeler ist praktisch wie ein Skateboarder, mit ähnlichen Bewegungen und hohen Geschwindigkeiten – nur ohne Board. Alle nötigen Grundtechniken wie das Fahren einer geraden Linie können Heely-Anfänger in ein paar Minuten lernen. Wer jedoch richtig cruisen oder Tricks machen will, braucht ungefähr 4-5 Wochen Zeit.
Technische Besonderheiten der Schuhe: zusätzlich verstärkt und deshalb gelenkschonende Fersen, ständig weiterentwickelte Rollen für bessere Balance und Sicherheit, so genannte „Fat-Wheels“ – die breiter sind und ein besseres Gleichgewicht beim Gleiten ermöglichen – sind sehr gut geeignet Einsteiger, für Cracks und professionelle Stunts sind Megawheels im Angebot, die mit einem größeren Durchmesser höhere Geschwindigkeiten garantieren
Anfangen können Kids auf jeden Fall mit dem Schulalter. Rechtlich gelten auf Straßen die Bestimmungen der StVO für „fahrzeugähnliche Geräte“ (fäG´s), also solche Sportgeräte mit Rädern & Rollen. Bei jedem Actionsport ist Sicherheit wichtig, deshalb gilt gerade am Anfang: eine Schutzausrüstung muss immer dabei sein! Dann folgen Sicherheitscheck (sitzen die Rollen richtig in den Schuhen) – die Balance finden – Rollen – Bremsen üben – die Trickkiste.
FK-Autor1 2. September 2009
Warme Kleidung hilft im Herbst, den Körper nicht auskühlen zu lassen. Besonders warme Füße und eine warme Stirn sind wichtige Vorsorgemaßnahmen. Dafür gibt es unter anderem heizbare Schuheinlagen oder Pulswärmer. Eine Auskühlung verhindert der Körper selbst zum Teil, indem er den Muskeltonus erhöht – bis hin zum gut sichtbaren Muskelzittern. Jeder weiß, dass sich Wärme sehr gut als Therapeutikum einsetzen lässt: Sauna, Bäder in vielen Varianten und Schwitzkuren im Bett beugen Erkältungen vor oder lindern Reizungen der Atemwege.
Doch sich ausschließlich warm einzupacken und keine Kälte an den Körper zu lassen reicht nicht aus, denn er muss in gewisser Weise auch lernen, mit der gegebenen Witterung umzugehen. Spaziergänge und auch das Laufen bei Wind und Wetter stärken die Gesundheit von Erwachsenen und Kindern. Gerade wenn Erkältungs- und Grippewellen kursieren, sind geschlossene Räume sowie Menschenansammlungen in Bus und Bahn Orte, an denen man ganz besonders leicht mit Erkältungsviren konfrontiert wird.